Unserer Erfahrung nach funktioniert es am besten, wenn Sie geduldig mit ihm sind. Hunde können spüren, dass Sie frustriert sind, und das macht sie noch ängstlicher gegenüber dem besagten „Angreifer“. Versuchen Sie also für den Anfang Folgendes: Seien Sie freundlich, fest, aber sanft.

Wenn ein Hund sich von einem Kind bedroht fühlt, kann er entweder fliehen oder sich wehren. Wichtig ist, dass Sie die Angst nicht noch verstärken, indem Sie wütend auf den Hund werden, denn das wird nichts ändern. Wenn sich Ihr Kind dem Hund nähert, versuchen Sie von nun an, sein Verhalten zu beobachten und gegebenenfalls einen Arm vor den Hund zu halten, so wie es bei Verkehrssignalen für Fußgänger der Fall ist, damit Ihr Hund versteht, wie bedrohlich das Kind ist, und damit er Zeit hat, es einzuschätzen. Irgendwann wird er auf Ihr Kind zukommen